//Begin Akte "Xenomorph" (Linguafoeda Acheronsis)//

>>>> [Akte "Xenomorph" (Linguafoeda Acheronsis) | Auszüge aus dem Hauptcomputer der Weyland-Yutani Bio Wepaons Division, Weyland-Yutani Orbital Station (Umlaufbahn Mars). ] <<<<

WEYLAND-YUTANI COMFILE //Xenomorph//w-yut.Ffm//Res/NP117/937

Spezialanweisung 937

Verfasser :&%/(§$%&/()=
Empfänger :Wissenschaftsoffizier Ash (A.I.)
Code :NP117 (Höchste Diskretions- und Geheimhaltungsstufe)
Anweisung :Veränderung des Kurses des Raumfrachters Nostromo zur Überprüfung einer Signalsendung nichtmenschlichen Ursprungs (dechiffriert als Warnsignal). Erforschung der Lebensform am Ursprungsort des Signals. Einfangen mindestens eines Vertreters dieser Lebensform. Diskrete Umgehung der Einfuhrverbote für gefährliche fremde Lebensformen und überführen in ein Gesellschaftslabor zu weitergehenden Untersuchungen.

WEYLAND-YUTANI COMFILE //Xenomorph//w-yut.Ffm//Res/NP117/6329

Wissenschaftlicher Bericht 6329 [Linguafoeda Acheronsis]

Verfasser :Wissenschaftsoffizier Dallas II.
Ort :Weyland-Yutani Orbital Station (Umlaufbahn Mars)
Jahr (AD) :2183
Raumsektor :Borodino
Planet :2122: Zeta II Reticuli, IV, Beta (später kolonisiert als "Acheron" LV-426)
Themenbereich:Xenobiologie
betreffend :komplexer biomechanischer feindlicher Organismus, Codename "Xenomorph", später als Liguafoeda Acheronsis katalogisiert.

>>>> [68:54:82 | Es hat eine äußere Schicht, die offenbar aus Proteinpolysachariden besteht. Das nehme ich wenigstens an. Schwer zu sagen, wenn man nicht detailliert ein Stück analysieren kann. Und wenn ich jetzt versuche, eine kleine Probe zu entnehmen, dann könnte wieder diese Flüssigkeit austreten. Wir dürfen nicht riskieren, daß der Autodoc beschädigt wird.. ] <<<<

>>>> [68:56:21 | Noch interessanter ist, daß das Ding dauernd Zellen in einer sekundären Endodermis absondert und sie durch polarisierte organische Silikate ersetzt. Es scheint eine Doppelhaut zu haben, und diese Säure fließt zwischen den beiden Schichten. Außerdem scheint diese Säure unter hohem Druck zu stehen. ] <<<<

>>>> [68:59:17 | Die Silikatschicht zeigt unter dem Mikroskop eine einzigartige sehr dichte Molekularstruktur. Möglicherweise ist sie sogar imstande, dem medizinischen Laser Widerstand zu leisten. Ich habe noch nie so zähes organisches Material gesehen. Die Anordnung dieser Zellen im Verein mit der Substanz, aus der sie bestehen, ergibt etwas, das allen Regeln der Biologie zuwider läuft. Diese Silikatzellen zum Beispiel. Sie haben metallische Bestandteile. Das verleiht der Kreatur eine ungewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegenüber ungünstigen Umweltbedingungen. ] <<<<

>>>> [69:03:25 | Nun, ich habe noch keine Ahnung, was es atmet, oder selbst, ob es überhaupt so atmet, wie wir das verstehen. Der Fremdorganismus scheint die Atmosphäre in seiner Umgebung zu verändern; möglicherweise absorbiert es die Gase, die es benötigt, durch zahlreiche Oberflächenporen. Jedenfalls habe ich nichts gefunden, was auch nur entfernt an eine Nase erinnert. Als lebende chemische Fabrik übertrifft es in seiner Effizienz alles, wovon ich je gehört habe. Einige seiner inneren Organe scheinen überhaupt nicht zu funktionieren, während andere Organe Funktionen ausüben, die ich nicht einmal erahne. Es ist möglich, das die im Ruhezustand befindlichen Organe Verteidigungsfunktionen haben.. ] <<<<

>>>> [69:17:56 | Eine interessante Kombination von Elementen und Struktur machen das fremde Lebewesen in unserer gegenwärtigen Lage und unter Zugrundelegung unserer Möglichkeiten praktisch unverletzbar. ] <<<<

>>>> [69:91:03 | Der Fremdorganismus verfügt über ein gewisses Maß an geistigen Fähigkeiten, mindestens soviel wie ein Hund, wahrscheinlich aber mehr als ein Schimpanse. Außerdem hat es bereits Lernfähigkeit bewiese. Als völlig Fremder auf dem Frachtschiff Nostromo ist es ihm ganz schnell gelungen, eine Methode zu finden, sich weitgehend unbehindert und unentdeckt durch das Schiff zu bewegen. Es ist schnell, kräftig und schlau. Kein Wunder, daß all unsere Versuche, es zu stellen und unschädlich zu machen, bis jetzt erfolglos waren. ] <<<<

>>>> [70:37:44 | Ein idealer Interspeciesparasit, der imstande ist, auf jeder Lebensform zu gedeihen, welche atmet, gleichgültig, um welche Atmosphäre es sich handelt. Ein Parasit, der imstande ist, unter den unwirtlichsten Umständen unbegrenzte Zeit zu überdauern. Sein einziger Zweck ist es, seine Art fortzupflanzen, eine Aufgabe, die er mit überlegener Effizienz verfolgt. Die Menschheit hat noch nie etwas kennengelernt, das man mit ihm vergleichen könnte. ] <<<<

>>>> [00:17:51 | Zuerst ist es wichtig, den Lebenszyklus dieses Organismus zu verstehen. Es sind eigentlich zwei Wesen. Die erste Form schlüpft aus einer Sporenschote, einer Art großem Ei, und hängt sich an ihr Opfer. Dann führt sie ein Embryo in dessen Körper ein, löst sich und stirbt. Diese Daseinsform ist im wesentlichen ein wandelndes Sexualorgan. Der Embryo, die zweite Daseinsform, nistet sich mehrere Stunden lang im Körper des Opfers ein. Er reift heran. Dann kommt es heraus. Häutet sich. Wächst rasend schnell. Die erwachsene Form durchläuft einige kurze Zwischenstadien bis sie ausgewachsen ist. ] <<<<

>>>> [00:58:25 | Wenn mehrere Vertreter dieses Organismus an einem Ort sind, haben sie die Angewohnheit, eine Art Bau anzulegen. Auf Acheron handelten sie genauso. Das Gitterwerk von Rohren und Leitungen, das die unterste Etage der Aufbereitungsstation kreuz und quer durchzog, war erweitert worden. Die Anbauten waren zweifellos das Ergebnis zielbewußter Planung, kein unbekanntes, industrielles Zufallsprodukt. Das Material, das man für die Erweiterung verwendet hatte, war stellenweise sichtlich feucht und glänzend und ähnelte einem verfestigten Flüssigharz oder -kleber. Teilweise drang Licht mehrere Zentimeter weit in das Material ein und ließ eine komplizierte innere Struktur erkennen. Anderswo war die Substanz undurchsichtig. Sie zeigte nur wenig Farbe, und die war gedämpft: Grün- und Grautöne, da und dort ein Hauch dunkles Grün. Verwinkelte Kammern von einem halben Meter bis zu zwölf Metern Durchmesser waren untereinander mit fragil aussehenden Gespinststreifen verbunden, die sich bei näherem Zusehen als etwa so zerbrechlich wie Stahlseile herausstellten. Tunnel führten tiefer in das Labyrinth hinein, während spezielle, kegelförmige Gruben ohne Ausgang im Boden endeten. Das neue Material fügte sich so exakt in die schon bestehende Maschinerie ein, daß schwer zu erkennen war, wo die menschliche endete und etwas essentiell völlig anderes begann. an manchen Stellen waren die anbauten sogar fast Imitationen bestehender Geräte der Station, aber es war nicht festzustellen, ob da zielbewußt getarnt oder lediglich blind imitiert worden war. Obwohl er jeden verfügbaren Raum füllte, schienen die epoxydartigen Verkrustungen die Funktion der Station in keiner Weise beeinträchtigt zu haben. ] <<<<

>>>> [01:45:41 | Die alleinige Feststellung, Xemomorphe könnten tödlich für den Menschen sein, wäre eine drastische Unterschätzung dieser Kreatur. Auch die Behauptung, es wäre bemerkenswert intelligent, würde ihm Unrecht tun. Den größten Fehler jedoch, den man begehen könnte, bestünde in einer nur einseitigen Betrachtung dieses Lebewesens. Es entstammt Spähren des Universums, die sich uns Menschen noch dunkel und geheimnisvoll darstellen und ist deshalb ein Inbegriff dessen, was uns unbekannt und unverständlich erscheint. Dieser fremde Organismus kommt einer Finsternis gleich und nahezu jeder Versuch, es zu verstehen, scheint uns in die kalten und leblosen Augen unseres eigenen Schicksals blicken zu lassen. Diese Kreatur ist ein Exempel für das menschliche Unvermögen , die Kräfte der Natur, und seien sie manchmal auch unheilvoll und verderblich, zu beherrschen. Trotz der Stärke, der Intelligenz und der Kraft, die diesem Wesen zu eigen sind, statuiert es eine gnadenlose Spezies, die kein Verlangen nach freundschaftlichem Kontakt zu den Umwelten verspürt, denen es begegnet. Selbst seine Opfer benutzt es noch für die eigenen, vernichtenden Zwecke. Ähnlich den Krebszellen zerstört es alles, was mit ihm in Berührung kommt. ] <<<<

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WEYLAND-YUTANI COMFILE //Xenomorph//w-yut.Ffm//Res/NP117/7845

Wissenschaftlicher Bericht 7845 [Linguafoeda Acheronsis]

Verfasser :Wissenschaftsoffizier Vansen
Ort :Gateway Station (Umlaufbahn Erde)
Jahr (AD) :2195
Raumsektor :Erde
Themenbereich:Xenobiologie
betreffend :Fremder aggressiver Organismus (Linguafoeda Acheronsis)

>>>> [Einleitung | Leider basieren aufgrund eines sehr großen Erklärungsdefizits schätzungsweise 85 Prozent aller Informationen dieses Berichts auf spekulativen Theorien. Der Großteil der aufgezeichneten Erkenntnisse sowie die hier gezeigten Skizzen über das Alien entstammt den Feldberichten der Kampfeinheiten oder Laborberichten. Trotzdem erbrachte die Koordination dieser Hinweise über den Zeitraum der vergangenen 73 Jahre und die Ausarbeitung der folgenden Theorien auf der Basis der zusammengestellten Informationen als Ergebnis die vollständigste und umfangreichste Untersuchung über die Spezies der Aliens durch die Weyland-Yutani Corporation. ] <<<<

>>>> [Das Ei | Die Königin, die die Last des Eisackes zu tragen hat, besitzt, im Gegensatz zu ihren Artgenossen, sechs oder mehr Gliedmaßen plus ein weiteres Paar Hinterbeine. Ihr besonderer Körperbau versetzt sie st in der Lage, Eier unter Mithilfe ihres vergrößerten Hinterleibs auszustoßen. Dabei passieren die dickwandigen, lederartigen Eier einen röhrenartigen Hohlraum, der mit Unmengen an schleimiger Substanz angereichert ist. Die Eier haben in diesem Stadium eine ungefähre Größe von 75 cm. Die Ober- und Unterseite der Eier kann bereits deutlich voneinander unterscheiden werden. Erwachsenen, artverwandten Artgenossen kommt nach Ausscheiden der Eier durch die Königin die Aufgabe zu, ein Nest zum Schutz der Eier zu erstellen. Als Baustoff dient ihnen abgesondertes Harz. Ebenso sind sie für die Wirtsuche außerhalb des Nestes verantwortlich; von ihnen aufgegriffene Wirte werden in einen bewegungsunfähigen Zustand versetzt und in die Nähe der reifen Eier gebracht. Unter besonderen Umständen kann auch eine Alien-Drone Eier erzeugen, wenn es ihr gelingt, einen anderen Organismus zu infizieren und diesen durch den Vorgang der Metamorphose zu einem Ei zu kokonisieren. ] <<<<

>>>> [Der Facehugger/Gesichtsklammerer (FH) | Das Äußere des FHs ähnelt zwei Händen mit einem langen Schwanz und erinnert an ein wandelndes Sexualorgan. Die Außenhaut besteht aus einer extrem widerstandsfähigen Silikatschicht, die Unterseite (der &quot;Bauch&quot;) ist jedoch weniger gut geschützt. Hier befindet sich der &quot;Implantierungsschlauch&quot;, mit dem ein Embryo in einen Wirtskörper durch dessen Luftröhre eingepflanzt wird Der FH befindet sich in einem von der Königin ausgeschiedenen Ei und wartet dort auf das Auftauchen eines geeigneten Wirts bzw. auf Bewegungsvibrtionen. Die Lebenszeit im Inneren des Eis scheint über mehrere Jahrhunderte möglich zu sein, der FH stabilisiert seine Körperfunktionen über eine Art Winterschlaf. Das Ei beginnt sich zu öffnen, sobald sich ein Wirt in dessen Nähe begibt. Bei diesem Vorgang wird eine gasföfmigr Konsistenz frei , welche benachbarte Eier daran hindert, gleichzeitig aufzubrechen.
Werden nach kurzer Zeit jedoch noch weitere Bewegungen registriert, öffnen sich auch benachbarte Eier. Greift der FH sein Opfer an, so schnellt sein Schwanz hervor, um sich in Bruchteilen von Sekunden um den Hals zu schlingen und das Opfer bewußtlos zu würgen, um dann ohne Widerstand den flexiblen Eileger einzuführen und das Embryo im Brustkorb des Opfers abzulegen. Befindet sich der FH außerhalb eines Eis und ist kein Wirtskörper in der Nähe, so kann er trotzdem bis zu 48 Stunden überleben. Der FH einer Königin ist größer, stärker gepanzert und kann länger außerhalb eines Eis überleben. Die Implanationsphase dauert circa 24 Stunden, dann stirbt der FH. Weitere 48 Stunden später &quot;schlüpft&quot; dann der sog. Chestburster. Welche Art des Aliens sich entwickelt, wird erst während der Heranreifungsphase im Körper des Wirts entschieden, eine Ausnahme bildet auch hier wieder die Königin, die einen speziellen FH benötigt. Je nach Art des Wirts kann es zur wirtsspezifischen Anpassung kommen. Der FH wiegt im Durchschnitt circa 2-4 kg.
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>>>> [Der Chestburster/Brustsprenger (CB) | Der CB ist die unreife, kindliche Form des ausgewachsenen Aliens. Er unterscheidet sich von diesem vor allem durch seine Fähigkeit, die komplette Außenhaut wie eine Schlange abzustoßen und enorme Mengen Nahrung in sehr kurzer Zeit zu sich zu nehmen und dann sehr schnell heranzuwachsen. Es sieht zu Beginn aus wie eine Kreuzung eines ausgewachsenen Aliens und eines Facehuggers. Kopf und Oberkörper des FH ähnelt bereits einem Alien, der Schwanz erinnert noch an das Stadium des FHs. Vereinzelt treten wirtsabhängige Anpassungen auf, die bereits 2 oder 4 Beine besitzen. Nach der Inkubationsphase bricht der CB gewaltsam aus seinem Wirtskörper heraus und beginnt sodann selbigen als erste Nahrungsquelle zu nutzen, wenn die Umstände dies zulassen. Weiterhin benötigt er neben organischer Nahrung auch anorganische Stoffe wie z.B. Glas, Sand oder sogar Kunststoff. Zu Beginn seiner Entwicklung ist der CB 4-5 kg schwer. Findet er genügend Nahrung wächst der CB innerhalb 24 &#150; 36 Stunden zu einem ausgewachsenen Alien heran. ] <<<<

Alien Krieger / Drohne (AK/AD)>>>> [Das Ausgewachsene Alien / Krieger (AK) | Der Krieger ist die verbreitetste Form eines ausgewachsen Aliens. Er wird (stammt er von einem menschlichen Wirt ab) circa 2,5 m hoch und wiegt circa 300 kg. Er besitzt alle typischen und gefährlichen Attribute dieser tödlichen Spezies: eine extrem widerstandsfähige Außenhaut, Blut im pH-Bereich starker Säure, außerordentlich kräftige, metallische Klauen und Zähne sowie eine langen stabilen Schwanz mit scharfem Ende, der im Kampf wie ein Dolch eingesetzt wird und grundsätzlich zum Halten des Gleichgewichts herangezogen wird. Die Hauptaufgabe dieser Krieger besteht in der Verteidigung des Nestes und in der Beschaffung geeigneter Wirte. ] <<<<

>>>> [Das Ausgewachsene Alien / Drohne / Arbeiter (AD) | Die Drohne sieht dem Krieger äußerlich recht ähnlich, unterscheidet sich von ihm jedoch in der Ausführung der gemeinschaftlichen Aufgaben, denn ihr kommt die Funktion zu, sich um den Ausbau und die Pflege des Nestes zu kümmern. Weiterhin bereitet sie Einsatz der Wirte vor, die sie von den Kriegern gebracht bekommt. Sie ist etwas kleiner und leichter (200 Kg) als der Krieger und macht allgemein einen etwas trägeren und passiven Eindruck, d.h. läuft man einer Drohne über den Weg, sind die Überlebenschance etwas größer, wenn man so tut, als sei man ein Teil des Nestes... Die Drohne ist mehr als der Krieger abhängig von den telepathischen Signalen, die die Königin aussendet. Stirbt die Königin, so ist das auch das Ende der Drohne. Wächst eine Drohne isoliert ohne Königin auf, beginnt sie sich eher wie ein Krieger zu verhalten, wenn nicht schon in der Heranreifungsphase im Wirtskörper entschieden wird, daß sich ohnehin ein Krieger entwickelt. ] <<<<

>>>> [Die Alien Königin (AQ) | Die Königin ist das Oberhaupt des Schwarms und stellt das Verheerenste aller Aliens dar. Sie ist sehr intelligent und äußerst lernfähig; auch einzeln ist sie die Gefährlichste ihres Schwarms.. Einer Königin wächst, wenn sie seßhaft wird, ein langer Eiersack, der von den Drohnen fest im Nest verklebt wird. In dieser Phase muß sie gefüttert werden und legt praktisch den ganzen Tag nur Eier. In Notsituationen kann sie sich gewaltsam vom Eiersack trennen und ist so auch wieder uneingeschränkt existenzfähig. Augenscheinlicher Unterschied zu den anderen Aliens ist ihr enorm großer, verlängerter Schädel, der in einen fächerartigen Schild ausläuft. Sie besitzt zudem ein weiteres Paar Hände, um ihrer enormen Nahrungsaufnahme nachkommen zu können. Das Körpergewicht einer Königin beläuft sich auf ungefähr 1-2 Tonnen. Anders als die anderen ausgewachsenen Aliens wächst die Königin langsam weiter. Scheint ihr Körper bereits ausgereift, stehen ihr noch 5 weitere Etwicklungsphasen bevor In der 5. Phase ihrer ist sie am gefährlichsten, da sie da auch am intelligentesten und produktivsten ist. In dieser letzten Phase produziert sie dann ein Ei für eine neue Königin. Ist diese geschlüpft, verläßt die alte Königin das Nest mit ein paar Kriegern und Drohnen, um ein neuen Ort für ein neues Nest zu gründen. Die neue Königin verfährt auf die selbe Weise. Theoretisch gäbe es so (auf einem Heimatplaneten?) eine &quot;erste Mutter&quot;, der sich die anderen Königinnen unterwürfig fühlen, aber diese Vermutung konnte bisher nicht bewiesen werden. ] <<<<

>>>> [Dementi | Die genannten Merkmale sind die grundlegenden Besonderheiten dieser Spezies; jedoch können sie nicht als ausschließlich angesehen werden, weitere charakteristische Attribute wären durchaus denkbar. Auch die Schlußfolgerungen stellen mit Sicherheit nicht die einzig Möglichen dar. Diese Spezies ist noch
zu unerforscht, um sich ein klares und überschaubares Bild von ihr zu machen. Alle aufgeführten Kriterien beruhen auf den Vermutungen und Daten der bisherigen Labor-untersuchungen.
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